röing genannt nölke architekten
Dialog mit Titlis und Hörnli . Neubau Wohnhaus
Engelberg . Schweiz
Bearbeitung LP 1-3
Oberhalb des Dorfraums positioniert sich das Wohnhaus als präzise gesetzter Baukörper im alpinen Kontext. Die Volumetrie reagiert sensibel auf die Topografie und entwickelt sich gestaffelt entlang des Geländes, wodurch eine selbstverständliche Verankerung im Hang entsteht.
Zentrales Entwurfsthema ist die Blickbeziehung zur Berglandschaft: Großzügige Öffnungen und bewusst gesetzte Gaube n inszenieren den gezielten Blick zum Hörnli, während raumhohe Verglasungen den Titlis einfassen. Die Architektur fungiert dabei als Filter und Rahmen zugleich – Landschaft wird Teil des Innenraums. Die Fassade ist durch eine klare Rasterung und vertikale Gliederung geprägt. Sie verleiht dem Gebäude Maßstäblichkeit, Ordnung und Rhythmus und vermittelt zwischen zeitgenössischer Architektur und alpiner Bautradition. Die Struktur der Hülle spiegelt die innere Organisation wider und schafft eine ruhige, präzise Erscheinung.
Im Inneren fördert ein offener Grundriss das Zusammenleben: fließende Raumabfolgen, visuelle Durchblicke und ein zentral organisierter Erschließungskern verbinden die Ebenen zu einem zusammenhängenden Wohngefüge. Ordnung und Offenheit bilden dabei keinen Gegensatz, sondern eine räumliche Balance zwischen Rückzug und Gemeinschaft.
Dialog mit Titlis und Hörnli . Neubau Wohnhaus
Engelberg . Schweiz
Bearbeitung LP 1-3
Oberhalb des Dorfraums positioniert sich das Wohnhaus als präzise gesetzter Baukörper im alpinen Kontext. Die Volumetrie reagiert sensibel auf die Topografie und entwickelt sich gestaffelt entlang des Geländes, wodurch eine selbstverständliche Verankerung im Hang entsteht.
Zentrales Entwurfsthema ist die Blickbeziehung zur Berglandschaft: Großzügige Öffnungen und bewusst gesetzte Gaube n inszenieren den gezielten Blick zum Hörnli, während raumhohe Verglasungen den Titlis einfassen. Die Architektur fungiert dabei als Filter und Rahmen zugleich – Landschaft wird Teil des Innenraums. Die Fassade ist durch eine klare Rasterung und vertikale Gliederung geprägt. Sie verleiht dem Gebäude Maßstäblichkeit, Ordnung und Rhythmus und vermittelt zwischen zeitgenössischer Architektur und alpiner Bautradition. Die Struktur der Hülle spiegelt die innere Organisation wider und schafft eine ruhige, präzise Erscheinung.
Im Inneren fördert ein offener Grundriss das Zusammenleben: fließende Raumabfolgen, visuelle Durchblicke und ein zentral organisierter Erschließungskern verbinden die Ebenen zu einem zusammenhängenden Wohngefüge. Ordnung und Offenheit bilden dabei keinen Gegensatz, sondern eine räumliche Balance zwischen Rückzug und Gemeinschaft.